Stressinkontinenz


Die Stressinkontinenz leitet sich aus dem englischen Wort für Belastung (meist die körperliche Belastung) ab. Oft wird dies missverstanden, da man oft Stress als das deutsche Wort für eine enorme psychische Belastung zu erkennen glaubt. Um diese Missverständnisse aufzuheben wird diese Sorte von Blasenschwäche auch oft Belastungsinkontinenz genannt.

Sressinkontinenz Ursachen der Stressinkontinenz / Belastungsinkontinenz

Die Ursachen der Stressinkontinenz / Belastungsinkontinenz können mehrere sein. Größtenteils löst der erhöhte Bauchinnendruck den Harnverlust aus. Dieser Druck entsteht durch enormen körperlicher Anstrengung oder durch das Zusammenpressen des Bauches durch beispielsweise Husten, Lachen, Niesen. Treppensteigen oder das Heben schwerer Gegenstände führen ebenfalls zu Harnverlust.

Die Ursachen der Stressinkontinenz / Belastungsinkontinenz sind oft Operationen oder Unfälle (meistens bei Männern). Bei Frauen kann es außerdem vorkommen, dass die Blasenschwäche Folge einer unwillkürlichen Geburt sein kann, da dies zur Erschlaffung der Haltebändern und des Beckenbodens führen kann.

Sressinkontinenz Behandlung der Stressinkontinenz / Belastungsinkontinenz

Durch eine Behandlung ist die Stressinkontinenz / Belastungsinkontinenz in vielen Fällen zu heilen. Auch eine schon ausgeprägte Form der Krankheit kann durch konservative (z.B. Beckenbodentraining) oder operative Behandlungen therapiert werden. Bei einer Operation der Stressinkontinenz / wird vorwiegend ein künstlicher Schließmuskel implantiert.