Blasenschwäche-Inkontinent Medikamente
Blasenschwäche und Inkontinenz - Medikamente schaffen Abhilfe.
In der Blasenmuskulatur,in der Harnröhre und im Blasenhals befinden sich Zellen die empfänglich für bestimmte chemische Wirkstoffe sind. Das sind die sogenannten Rezeptoren. Die Arzneimittelwirkstoffe heften sich an diese Rezeptoren und erhöhen oder senken die Spannung des Blasenmuskels. Und genau das macht sich die moderne Medizin zunutze.
Um die Blasenschwäche richtig behandeln zu können, muss erst einmal die Ursache der Inkontinenz herausgefunden und abgeklärt werden. Das ermittelt der Arzt mit eine Vielzahl sehr zuverlässiger Untersuchungsmethgoden. Bei der Behnadnlungsplanung/Therapieplanung muss der Arzt die Bedürfnisse des Patienten genau kennen. Das schon reicht aus um eine deutliche Verbesserung zu erzielen.
Heutzu Tage ist hauptsächlich Generation 60+ von Inkontinenz betroffen, am häufigsten allerdings die Frauen.
Gegen Stressinkontinenz hilft sehr gut die sogenannten Östrogene. Gegen die motorische Drang- und Reflexinkontinenz werden Medikamente eingesetzt die das plötzliche Zusammenziehen des Blasenmuskels einschränken. Am wirksamsten sind hierbei die Anticholinergika, die unter anderem auch bei der Reizblase helfen.
Bei der Überlaufinkontinenz werden andere Behandlunsmethoden angewendet, zum Beispiel mit Operationen.